Liebe LeserInnen …

26 April 2011

… alle sprachen vom “Bloggen” – ich nicht.

Pressefoto Dietlinde Hachmann

Dietlinde Hachmann

Lange habe ich mich gefragt, warum sollte ich meine “hübsche Homepage” durch einen Blog ersetzen. Insbesondere, da ich doch alles den Besuchern auf meiner bisherigen Website mitteilen konnte? Doch, es half kein “Wenn” und kein “Aber” – ich musste!

Ein lieber Freund legte den Grundstein für den Beginn und ich kaufte mir ein Buch. “In 15 Minuten zum ersten Blog-Eintrag” war eine der ersten Überschriften, die ich dort las, aber nicht so richtig ernst nehmen konnte – dennoch legte ich einfach mal los!

Und nun möchte ich Sie ganz herzlich willkommen heißen
- auf meinem neuen Blog!
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28.10.2010 in Tostedt – Nachbericht

Barbara Wilkens, die Inhaberin der Buchhandlung Buch & Lesen in Tostedt hatte mich zu einer Lesung am 28. Oktober 2010 eingeladen. Ort der Veranstaltung war ein außergewöhnliches Möbelgeschäft, doch lesen Sie selbst…. (mehr dazu…)

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Warum …

… dies Buch geschrieben werden musste, ist sicherlich eine der immer wiederkehrenden Fragen, auf die man hier mal eingehen sollte.

Diese Geschichte , die dem Buch “Mein Wunscherbe” zugrunde liegt, stellt für mich keinen Grund dar, weshalb ich mich meiner Mutter, meines Vaters oder meines „Onkels“ Deboo schämen müsste.  (mehr dazu…)

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FdW bedeutet “Favorit der Woche”

1 März 2011

Mein neuer BLOG ist online und mit dem Beginn möchte ich etwas Neues einführen. Etwas, das mir seit längerem ein großes Bedürfnis war. Allerdings fand ich dafür keine Lösung, dies mit meiner bisherigen Homepage zu realisieren. Mit dem BLOG ist es kein Problem mehr, aber seht selbst, was mir am Herzen liegt: (mehr dazu…)

Favorit der Woche , , , , , , , , , , , , , , ,

Die Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft in Hamburg e.V.

29 Dezember 2011

Liebe Freunde,

schon oft wurde mir die Frage gestellt, wo man etwas über die Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft in Hamburg e.V., Lieselotte Hachmann, lesen, bzw. wie man nachvollziehen könne, ob sie auch wirklich die Gründerin gewesen sei. Manche von Ihnen haben sogar bei der immer noch bestehenden Gesellschaft nachgefragt, aber nur unbefriedigende oder gar keine Antworten erhalten. So weit es mir möglich ist, möchte ich hiermit versuchen, diese Frage zu beantworten.

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Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft in Hamburg e.V.

Lesen Sie hier mehr darüber: Lieselotte Hachmann,

Die Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft inHamburg e.V., Lieselotte Hachmann

Die Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft in Hamburg e.V., Lieselotte Hachmann

Schlüsselloch-Geschichten , , , , , , , , , , , ,

Stuttgart-Plattenhardt 19.03.2012

Mit dieser Veranstaltung in Plattenhardt geht meine “Vortrags-Serie für die Landfrauen” zu Ende; mit dem Frühling beginnt für sie wieder der Einsatz in der Natur. Die Winterpause wird genutzt, um auch die zwischenmenschlichen Beziehungen warm zu halten, neue Kontakte zu knüpfen und um sich unterhalten zu lassen und von ganz anderen Dingen zu erfahren, die nicht so häufig in ihrer Umgebung vorkommen. So kamen auch an diesem Nachmittag viele Frauen, um sich in dem großen, sehr schönen und hellen Gemeindesaal in die Geschichte von “Mein Wunscherbe” und damit in das geheimnisvolle Land Indien entführen zu lassen. (mehr dazu…)

Nachberichte

Waldbach 13.03.2012

Ganz versteckt und dennoch “eingekuschelt” zwischen Häusern, die im Schutze der sehr groß wirkenden Kirche in einer kleinen Seitengasse liegen, finde ich die Adresse meines heutigen Veranstaltungsortes. Wunderbar ist es jedes Mal, wenn ich bereits – obwohl noch viel Zeit ist – bereits an der offenen Tür erwartet werde. Dieses Mal war es jedoch Zufall, aber ein sehr netter! Denn an diesem Morgen war mein technischer Begleiter und Fotograf, der mich sonst -fast- immer während meiner Veranstaltungen betreut, ins Krankenhaus gekommen. Nun kam ich sehr schnell mit der netten Dame ins Gespräch. sie half nicht nur, meine Ausrüstung hinein zu tragen, sondern sie übernahm auch das Fotografieren. Hierfür möchte ich mich ganz herzlich bedanken, sonst gäbe es keine Fotos! (mehr dazu…)

Nachberichte

Grantschen 08.03.2012

Einen Vortrag in einer bekannten Weinregion halten zu dürfen, das hat etwas….. (mehr dazu…)

Nachberichte

Habt ihr schon von dieser Stadt gehört?

24 Februar 2012

Schilderwald-ScreenShot

Ein etwas anderer Schilderwald

Auf meinen Streifzügen durch die Social/Media’s begegnen mir immer wieder mal die tollsten Sachen. Von einem Sprüchlein, das einfach nur schön, über einen Cartoon, der zum herzhaften Lachen animiert, bis hin zu Ideen, die einfach nur “tricky”, nett oder schön bis genial sind.

Vor einigen Tagen trat ich in Facebook einer Gruppe bei, die mir gefiel. Von einem der Gruppenmitglieder, Roland Voß, erhielt ich zur Begrüßung ein ganz persönliches Ortsschild, das er anscheinend  für jedes neue Mitglied gestaltet.

‘Eine wirklich nette Begrüßung’, dachte ich zunächst. Je länger sich meine Gedanken jedoch um dieses Schild drehten, um so mehr nahm plötzlich eine Geschichte Form an … (mehr dazu…)

Gefunden , , , , ,

Schwieberdingen 22.02.2012

22 Februar 2012

Oh wie war er schön, der Nachmittag in Schwieberdingen! Wenn man bereits auf der Straße angesprochen wird, ob man mir tragen helfen kann. Wenn der Saal, in dem ich kurze Zeit später meine “Bebilderte LeseErzählung” vorstellen will, derart hübsch vorbereitet ist und wenn man von der Veranstalterin mit einem so freudigen Lächeln begrüßt wird wie es in der Fotogalerie zu sehen ist, dann kann es nur schön werden! (mehr dazu…)

Nachberichte

Neckarweihingen 07.02.2012

Ein neuer Tag – eine neue “Bebilderte LeseErzählung”. Diese fand in Neckarweihingen (bei Stuttgart) statt. Fast 50 Besucherinnen hatten sich im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde eingefunden, um an der Jahreshauptversammlung der dortigen Landfrauen teil zu nehmen. Als “Schmankerl” gab es meinen Vortrag. (mehr dazu…)

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Waiblingen-Beinstein 06.02.2012

Wenn die “rührige” Vorsitzende eines Vereins ihre Mitglieder zu einem spannenden Vortrag einlädt und sagt, “Das ist eine sehr interessante Geschichte, die müsst ihr euch anhören und anschauen!”, dann kommen sie alle. Das nennt man Vertrauen. Vertrauen, das man wohl bereits bei der Wahl in dieses Amt vorausgesetzt hat und das diese Vorsitzende auch wirklich verdient! Lesen Sie, wie es dazu kam. (mehr dazu…)

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Eine Besonderheit: SPD Hohenstein

Soeben entdecke ich bei TWITTER folgenden Link:

“#Warum die #SPD auf ein gutes #Jahr zurückschaut und was @autorinhachmann damit zu tun hat: bit.ly/x1ev10

“Nanu?”, dachte ich und öffnete ihn neugierig. Was ich dann entdeckte, berührte mich sehr und ich möchte mich ganz herzlich bei der SPD Hohenstein für diesen schönen Rückblick bedanken, der sich eigentlich wie ein Blick in die Zukunft liest, denn ich denke vor allem positiv!

Aber lesen Sie selbst:

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Nachberichte

Tagores Elternhaus in Kalkutta

Das Elternhaus von Rabindranath Tagore

Das Elternhaus von Rabindranath Tagore

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Im “Wohnzimmer” eines Bekannten

Konzert

Konzert

Schlüsselloch-Geschichten