Home » Veranstaltungen » Nachberichte » 21.11.2011 in Möglingen

21.11.2011 in Möglingen

10 November 2011

Die evangelische Kirchengemeinde Möglingen hat sich für ihre Mitarbeiter zum Ende eines wohl sehr hilfreichen Jahres ein ganz besonderes Dankeschön für deren vielseitige und zum Teil wohl auch  sehr aufopfernde Hilfe einfallen lassen.

[Es geht um (m)eine ungewöhnliche Familie]“Auf den Spuren des geheimen Lebens meiner Mutter”

Nachdem mein Vortrag bei einer ökumenischen Seniorenfeier im Oktober 2011 schon so gut angekommen war, wurde ich gleich noch einmal für einen weiteren Vortrag verpflichtet, wofür ich mich hiermit recht herzlich bedanken möchte.

Auch dieses Mal wurde die bebilderte LeseErzählung -ein Zusammenspiel aus Bildern, erzählten Geschichten, Vorkomm- und Erlebnissen, aber auch Fakten und Informationen- nicht nur mit großem Interesse sondern auch geradezu “gebannt”, wie “entführt” angenommen und ausgekostet.

Wie schon viele Male zuvor erlebte ich auch hier , wie sich die Zuschauer  von dieser virtuellen Reise, die ich mit ihnen gemeinsam durch die letzten 80 Jahre unserer Familie unternommen hatte, erst nach und nach wieder zurück ins “Hier und Heute” eingefunden haben. Mir ist das inzwischen zwar nichts Neues mehr und mittlerweile schon der “Tensor” für eine gelungene Lesung, aber jedes Mal bin ich wieder neu überrascht. Denn schon oft, wie auch an diesem Abend, durfte ich einen Satz hören,  der immer wieder bei den Gesprächen nach einer Veranstaltung zu hören ist…

[Die Meinung des Publikums:]““Wir hätten Ihnen noch stundenlang zuhören können….”

Lassen Sie sich von einigen der Impressionen dieser Veranstaltung beeindrucken und entscheiden Sie selbst wie gebannt man sein kann. Genießen Sie bitte mit mir einige Fotos dieses gelungenen Abends, die ich Ihnen gerne als kleine Bildergalerie für Sie erstellt und hier eingebunden habe. Ich wünsche Ihnen viel Freude!

 

Auf ein Wort….

Gestatten Sie mir bitte, dass ich gleich einmal  die Gelegenheit nutzen möchte, mich mit einem ganz persönlichen Wort an die hiermit geehrten, häufig ja rein ehrenamtlichen Helfer zu wenden.

Ihre Leistungen, ihr persönlicher Einsatz, oftmals auch mit eigenen Kosten und Auslagen verbundenen Arbeit, kann man meiner Meinung nach gar nicht genug Achtung und Respekt schenken. Die Rolle des ehrenamtlichen Helfers ist mit zunehmender Belastung unserer Gesellschaft leider viel zu weit ins Hintertreffen geraten und was früher nur eine Frage von Ehre war, wird zunehmend ein wichtiger Stützpfeiler, auf der die menschlichen Aspekte unseres Miteinanders ruhen.

Dabei ist keine Arbeit zu gering, weniger wertvoll oder wichtig. Denn von der dringend benötigten Begleitung in schweren Stunden, größter Not, tiefer Schicksalsschläge, bis hin zu ganz trivialen Arbeiten – alles sind Dinge, die den Menschen unserer Gesellschaft etwas geben, selbst jenen, die niemals den Weg in eine Kirchengemeinde fänden.

Denn jeder, den das Leben schon mal “gebeutelt” hat, der -fest im Leben stehend- von einer “Überraschung” getroffen wurde, die ihm den Atem verschlagen hat,  absolut jeder kann an den Punkt kommen, an dem er/sie oder sein unmittelbares Umfeld darauf angewiesen sein wird, dass es solche helfenden Hände gibt. Diesen möchte hiermit ich gerne, stellvertretend für viele andere, meine Hand reichen und ein schlichtes “Dankeschön” sagen. Obwohl ich bereits ahne, dass Sie mit der anderen Hand sogleich abwinken und fast entschuldigend entgegnen: ” Ach, das mache ich doch gerne…!”

 

Nachberichte

Facebook-Kommentare

Noch kein Kommentar zum Artikel “21.11.2011 in Möglingen”

Schreiben auch Sie einen Kommentar

(erforderlich) - ?!? -

(erforderlich) - ?!? -

- ?!? -


Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*