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4.9.2010 in Berlin – Nachbericht

5 September 2010

Menschen, die sich kannten, trafen sich am 4.9.2010 im gemütlichen „Pausini“ in Berlin um auf eine Reise nach Kalkutta mitgenommen zu werden. Ein Cafe, dass nicht nur wegen Kaffee und Kuchen zum Cafe wurde, sondern vor allem, um einen Treffpunkt für Künstler, für Ausstellungen, Vorträge und Lesungen aller Art zu schaffen und diese zu ermöglichen. Ein herzliches Dankeschön ans Pausini!

Die Vier aus dem PAUSINI-Event

"Die Vier" aus dem PAUSINI-Event

Von Menschen, die sich kannten, war soeben die Rede. Menschen, die allerdings Namen wie „Rechnungsprofi„, „quitesomething„, „avb_berlin„, „LeaMaria“ oder „Lichtbringerin“ benutzen und sich über das Twitter-Netzwerk, bzw. Facebook oder auch über Xing kennen gelernt hatten. Sie alle trafen sich das erste Mal nicht virtuell sondern real! Ein Unterschied zum „richtigen“ Kennenlernen? Nein! Ganz im Gegenteil: Der Abend verlief in einer solchen Herzlichkeit, die mit Worten nicht derart zu beschreiben ist, wie es die Fotos können, deshalb gibt es davon eine Bildergalerie, damit sich jeder sein eigenes Bild dieses „familiären“ Abends machen kann.

In lockerer, fröhlich entspannter Atmosphäre konnte ich über Geografisches, Kulturelles, Gesellschaftliches, Wirtschaftliches und über die jüngere Geschichte Indiens erzählen. Über meine Reise, die mich 2008 auf die Spuren meiner Mutter nach Kalkutta brachte und über die Gründung der Deutsch-Indischen Gesellschaft in Hamburg e.V., die sie 1954 gegründet hatte. Vorher konnten wir uns an einer äußerst delikaten indischen Suppe erfreuen.

Das indische Mahl wurde während der Pause fortgesetzt. Gut gestärkt begann ich mit dem zweiten Teil der Lesereise. Diese führte uns über Schottland in die Schrecken des 2. Weltkrieges direkt hinein in „Mein Wunscherbe“. Gebannt lauschten die realen Zuhörer aus der virtuellen Welt den geschilderten Ereignissen des Buches. Die oft zitierte Stecknadel hätte man fallen hören können, wenn es jemand getan hätte. So las und erzählte ich einem Publikum, das gerührt und berührt war und völlig real mit dem ein oder anderen Rührungs-Tränchen zu kämpfen hatte, wie auch ich. Ebenso real wurde zwischendurch laut gelacht und gelächelt, denn es war ja kein trauriger Abend.

Ich möchte mich bei diesem wunderbaren Publikum, das nicht nur aus Berlin sondern auch aus Dessau und Bremen angereist war, bedanken, auch bei denen, die mit ihren Alias-Namen nicht genannt wurden. Und natürlich bei Corinna, die den Abend überhaupt erst möglich gemacht hat. Es war ein unvergesslicher, wunderschöner Abend!

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