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Buchvorstellung – Teil 1

Buchvorstellung Teil 1 – Zwischen zwei Welten

ISBN: 978-3-941404-12-0
Fotoalben kamen zum Vorschein, Unterlagen darüber, dass meine Mutter 1954 in Hamburg die Deutsch-Indische Gesellschaft gegründet hatte, und Briefe, Briefe, Briefe. Von der Gründung hatte ich gewusst, auch, dass sie 1956 in Indien war, aber alles andere?

Mein Wunscherbe Teil 1 - Zwischen zwei Welten -

Mein Wunscherbe Teil 1 - Zwischen zwei Welten -

Vielleicht hatte es jemand vermutet, aber gewusst hatte das niemand. Denn das Paket enthielt die Antwort auf die Frage nach dem Bild an der Wand im Schlafzimmer meiner Mutter. Es war die Fotografie von Onkel Deboo, jedenfalls hatten meine Schwestern und ich ihn immer so genannt. Er stand an einer Straße im Himalayagebirge, lässig die Hand in der Hosentasche. Eine fast unglaubliche Geschichte offenbarte sich: spannend, interessant, bemerkenswert, traurig, lehrreich, gefühlvoll, dramatisch, anziehend – das sind nur einige der Attribute, die diese Lebensgeschichte charakterisieren. 1937 beschließt die 19jährige Lieselotte in Schottland zu studieren.

Dort lernt sie die „Liebe ihres Lebens“ kennen, einen Studenten aus Indien. Der 2. Weltkrieg beendet jäh, was noch gar nicht begonnen hatte. In Deutschland heiratet sie ihren deutschen Verehrer Hans und wird bis 1951 Mutter von vier Töchtern. Nach dem Krieg und der Flucht ist die Familie plötzlich bettelarm und auf Hilfe angewiesen. Ist es Schicksal, dass Lieselotte in Hamburg auf indische Studenten trifft, die sie in der Deutsch-Indischen Gesellschaft zusammenführt? Dass sie den Ministerpräsidenten Indiens, Nehru, kennenlernt? Dass sie, einer plötzlichen Eingebung folgend, ihren Freund aus Schottland in Indien ausfindig macht, einen intensiven Briefwechsel mit ihm pflegt und schließlich, mit Hilfe ihres Ehemannes, eine mehrmonatige Reise nach Indien plant, ohne Familie? Eine, nein zwei ergreifende Liebesgeschichten und den Beginn einer ungewöhnlichen Reise erzählen die Briefe aus Dietlinde Hachmanns „Wunscherbe“. Um meinen eigenen Kindern und meinen Geschwistern die unbekannte und faszinierende Geschichte unserer Mutter zu erzählen, beschloss ich, ein Buch darüber zu schreiben.

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Ein Kommentar zum Artikel “Buchvorstellung – Teil 1”

  1. Lassen Sie mich bitte an genau dieser Stelle mal ein DANKE SCHÖN sagen. Danke für die spannenden Stunden, in denen ich im ersten Band das Leben ihrer Mutter begleiten durfte. Danke, dass Sie mir dabei gezeigt haben, wie wertvoll ein nunmal vorhandenes Gefühl ist und wie richtig und wichtig, dass dieses auch leben darf, oder sogar muss?!

    Auf jeden Fall ein ganz klares Danke und ich warte schon mit sehr viel Spannung auf den Band 2 im Herbst.

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