Posts Tagged Mutter

Neckarweihingen 07.02.2012

7 Februar 2012

Ein neuer Tag – eine neue “Bebilderte LeseErzählung”. Diese fand in Neckarweihingen (bei Stuttgart) statt. Fast 50 Besucherinnen hatten sich im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde eingefunden, um an der Jahreshauptversammlung der dortigen Landfrauen teil zu nehmen. Als “Schmankerl” gab es meinen Vortrag. (weiterlesen…)

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Waiblingen-Beinstein 06.02.2012

6 Februar 2012

Wenn die “rührige” Vorsitzende eines Vereins ihre Mitglieder zu einem spannenden Vortrag einlädt und sagt, “Das ist eine sehr interessante Geschichte, die müsst ihr euch anhören und anschauen!”, dann kommen sie alle. Das nennt man Vertrauen. Vertrauen, das man wohl bereits bei der Wahl in dieses Amt vorausgesetzt hat und das diese Vorsitzende auch wirklich verdient! Lesen Sie, wie es dazu kam. (weiterlesen…)

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Die Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft in Hamburg e.V.

29 Dezember 2011

Liebe Freunde,

schon oft wurde mir die Frage gestellt, wo man etwas über die Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft in Hamburg e.V., Lieselotte Hachmann, lesen, bzw. wie man nachvollziehen könne, ob sie auch wirklich die Gründerin gewesen sei. Manche von Ihnen haben sogar bei der immer noch bestehenden Gesellschaft nachgefragt, aber nur unbefriedigende oder gar keine Antworten erhalten. So weit es mir möglich ist, möchte ich hiermit versuchen, diese Frage zu beantworten.

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Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft in Hamburg e.V.

29 Dezember 2011

Lesen Sie hier mehr darüber: Lieselotte Hachmann,

Die Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft inHamburg e.V., Lieselotte Hachmann

Die Gründerin der Deutsch-Indischen Gesellschaft in Hamburg e.V., Lieselotte Hachmann

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Über die Entstehung von “Mein Wunscherbe”

28 April 2011

 

Wäre ich eine Romanschriftstellerin und hätte das Buch »Mein Wunscherbe Teil 1 – Zwischen zwei Welten und Teil 2 – Im Land meiner Träume« geschrieben, so würde ich bald auf der Anklagebank sitzen und verurteilt werden. Mit welchem Strafmaß ich zu rechnen hätte, weiß ich nicht, aber die Anklage lautete sicher: Zu viel Fantasie!

Da kann ich froh sein, nur eine »biografische Schriftstellerin« zu sein, die ein Buch über ihre Mutter geschrieben hat. Über das Leben ihrer Mutter, über das unbekannte Leben ihrer Mutter. (weiterlesen…)

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Die Reiseroute von Lieselotte – Teaser

17 April 2011

“Auf den Spuren meiner Mutter in Kalkutta” habe ich einen Vortrag genannt, da ich in und um Bengalen alle Plätze aufgesucht habe, die auch meine Mutter gesehen und erlebt hat. Allerdings ist sie mehr als 12000 Kilometer durch das ganze Land gereist, wofür ich sie sehr bewundere, denn sie reiste größtenteils allein, als Frau, im Jahre 1956. Mögen Sie sich die Strecke einmal ansehen? Hier ist sie:

Hachmann-TV, Projekt: Mein Wunscherbe, Teaser - Reise, Werbefilme und Grußbotschaften , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Warum …

1 April 2011

… dies Buch geschrieben werden musste, ist sicherlich eine der immer wiederkehrenden Fragen, auf die man hier mal eingehen sollte.

Diese Geschichte , die dem Buch “Mein Wunscherbe” zugrunde liegt, stellt für mich keinen Grund dar, weshalb ich mich meiner Mutter, meines Vaters oder meines „Onkels“ Deboo schämen müsste.  (weiterlesen…)

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4.9.2010 in Berlin – Nachbericht

5 September 2010

Menschen, die sich kannten, trafen sich am 4.9.2010 im gemütlichen “Pausini” in Berlin um auf eine Reise nach Kalkutta mitgenommen zu werden. Ein Cafe, dass nicht nur wegen Kaffee und Kuchen zum Cafe wurde, sondern vor allem, um einen Treffpunkt für Künstler, für Ausstellungen, Vorträge und Lesungen aller Art zu schaffen und diese zu ermöglichen. (weiterlesen…)

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28.10.2010 in Tostedt

2 September 2010

Die Buchhandlung “Buch & Lesen”, Inh. Barbara Wilkens, lud mich zur Vorstellung meines Buches “Mein Wunscherbe, Teil 1 -Zwischen zwei Welten” nach Tostedt in der Nordheide ein. (weiterlesen…)

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Buchvorstellung – Teil 1

25 Juni 2010

Buchvorstellung Teil 1 – Zwischen zwei Welten

ISBN: 978-3-941404-12-0
Fotoalben kamen zum Vorschein, Unterlagen darüber, dass meine Mutter 1954 in Hamburg die Deutsch-Indische Gesellschaft gegründet hatte, und Briefe, Briefe, Briefe. Von der Gründung hatte ich gewusst, auch, dass sie 1956 in Indien war, aber alles andere? (weiterlesen…)

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